Neulich sagte jemand zu mir, ich hätte kein Vertrauen, weil ich etwas nicht ungeprüft übernehmen wollte, wofür ich die Verantwortung hatte.
Doch ich vertraue aufs Leben, auf Gott und auf mein Gefühl.
Und wenn es ganz klar in mir ist, dann vertraue ich darauf.
Das hat nichts damit zu tun, dass ich dem Menschen nicht über den Weg traue.
Es hat vor allem damit zu tun in MEINER Wahrheit zu bleiben und mir selbst treu zu sein – wenn ich anderen mehr vertraue, als mir selbst, dann hab ich ein Problem, ich mache mich von ihnen abhängig.
 Allerdings sind die anderen sind ja nur meine Projektionen, meine Spiegel.
Wenn ich mir misstraue, dann entziehe ich mir selbst den Boden unter den Füßen, dann hängt mein Leben von anderen Menschen ab, dann ist die Ansicht eines anderen wichtiger als meine, uiiiii und was da dann fleißig projiziert wird….
Wer bin ich dann?
Dann bin ich ein kleines Kind, das immer nur gefallen will, das Angst hat nicht geliebt zu werden.
Doch das (innere) Kind ist nun reif und erwachsen und übernimmt selbst die Verantwortung für sich und sein Leben, es ist für seine Gefühlswelt, für seine Art des Erlebens und Bewertens und Handelns verantwortlich (zumindest so lange, wie ich mich für den Handelnden halte, aber das ist ein anderes Thema).
Und Verantwortung bedeutet auch, so auf das Leben zu antworten, wie es aus meiner innere Wahrheit heraus stimmig ist.
Meine Wahrnehmung ist MEINE Wahrnehmung.
Meine Wahrheit ist MEINE Wahrheit.
Mein Vertrauen ist MEIN Vertrauen in mich.
Wir sind den Rest unseres Lebens mit uns selbst zusammen, Menschen kommen und gehen – sollen wir uns von den Meinungen anderer abhängig machen oder einfach auf uns SELBST vertrauen?
Willst du meine Antwort wissen, auf ihre „Meinung“, dass ich ruhig vertrauen könnte?
„Du kannst gern von mir denken, das ich nicht vertraue. Du kannst von mir denken was immer du willst. Das ist deine subjektive Meinung. Meinungen basieren auf persönlichen Vorstellungen, wie etwas sein sollte, allerdings entsprechen sie nicht der Wirklichkeit, weil die VORstellung davor steht. Das ist alles was ich dazu zu sagen habe.“
Man könnte „MEINung“ auf umbenennen in „DEINung“ – findest du nicht auch?
Ich bin immer zutiefst dankbar für solche Begebenheiten, das stärkt mich immer wieder in meiner Klarheit und Wahrheit zu sein – denn am Ende möchte ich mir selbst immer in die Augen schauen können und sagen: „Ja, ich liebe dich so wie du bist.“
Das ist innerer Frieden.
Deine Heike Pranama
P.S. Hast du sowas auch schon mal erlebt?
Wie steht es um DEIN Vertrauen in DICH?
Kein Vertrauen haben ist genau so lange ein Problem, wie du glaubst unbedingt vertrauen zu müssen.
Wenn Nicht-Vertrauen und Vetrauen ok sind, beide dein JA haben, dann gibt es kein Drama mehr, dann haben sie die gleiche Gültigkeit und du hängst in dem Thema nicht mehr fest. Dann kommt das Vertrauen von ganz allein zu dir ♥
Wie geht das?
Wie kommt man da hin?
Darum geht es u.a. im Fernkurs „Moksha – deine Reise nach Hause“ du kannst jederzeit eine Gratislektion erhalten. Hier kannst du genaues über den Kurs nachlesen:
http://www.leben-in-wahrheit.de/fernkurseonlinekurse-zur-seelenentwicklung/fernkurs-moksha-deine-reise-nach-hause/

 

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