♥ ☼ ♥ Liebe Seele  ♥ ☼ ♥
in letzter Zeit taucht immer wieder das Thema Vorstellungen auf.
Du weißt schon, das was vor der Wirklichkeit steht.
Und es wird immer deutlicher, dass unsere Vorstellungen immer weniger werden.
Ich habe so gut wie gar keine Vorstellungen mehr, wie etwas sein könnte, müsste, sollte usw.
Und darin liegt eine so große Freiheit.
Warum?
Weil wir dann offen sind für das, was uns das Leben schenkt.
So lange wir an Vorstellungen haften, können wir die Wirklichkeit nicht sehen.
Habe ich eine feste Vorstellung, die ich dann einfach über die Wirklichkeit stülpe und mir Dinge schön rede, kann das ein „böses Erwachen“ geben eines Tages, wenn die Fassade immer mehr bröckelt und du erkennst, dass du dir die ganze Zeit etwas „vorgemacht“ hast.
Genauso ist es, wenn meine Vorstellungen nicht erfüllt werden….
In beiden Fällen kämpfe ich gegen die Wirklichkeit, ich bin nicht einverstanden mit dem was IST, und das was IST, ist GOTT.
Ein Kampf gegen Gott….wer da wohl gewinnt?
Hast du schon mal erlebt, dass etwas genau so geschehen ist, wie es deinen (Ego-)Vorstellungen (persönlichem Willen) entspricht?
Wenn ja, dann ist das doch höchst selten…in meiner Erfahrungswelt ist es jedenfalls so:
Je mehr Varianten an Vorstellungen ich habe, wie eine Sache ausgehen sollte und könnte, desto mehr scheine ich das Leben unter „Druck“ zu setzen, mir eine Variante zu liefern, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe und das Leben hat echt tolle Sachen auf Lager.
Aber weißt du, wie entspannend es ist, wenn ich einfach das Leben machen lasse, es einfach entstehen lassen?
Ich spreche meine Wahrheit, tu was ich tun kann, aber hänge nicht an bestimmten Früchten.
Ob es Äpfel, Birnen oder Schuhe sind – wunderbar.
Warum also unsere Energie verschwenden und das Leben/Gott mit unseren Vorstellungen bedrängen?
Warum nicht Gott einfach mal machen lassen?
Wir werden so reich beschenkt vom Leben, nur stehen oft unsere Vorstellungen und somit unserer Ängste und Wünsche davor, so das wir die Geschenke vielleicht nicht als solche wahrnehmen können.
Ein Leben ohne Vorstellungen ist ein freies Leben, denn alles was geschieht ist willkommen, wir schränken Gott in seiner grenzenlosen Kreativität nicht ein, sondern vertrauen darauf, dass es immer gut ist, denn Gott ist Liebe.
Habe ich keine Vorstellung, dann bin ich auch nicht im Widerstand mit dem was IST.
Das ist die derzeitige Zeitqualität die das gesamte Kollektivfeld betrifft, also beobachte doch einfach mal deine Vorstellungen und beantworte folgende Frage:
Wer bin ich ohne meine Vorstellungen?
Was passiert, wenn du die Wirklichkeit so siehst, wie sie ist und nicht so, wie du sie gern hättest?  (schreibs mir gern per Mail).
 
 Ja ich weiß ich wollte eigentlich etwas über Mitgefühl in diesem Newsletter schreiben…zumindest hatte ich das im letzten Newsletter erwähnt.
So ist das mit unseren Vorstellungen.
Es schreibt sich einfach nicht.
Es schreibt sich stattdessen über Vorstellungen…und macht damit meine Vorstellung übers Mitgefühl zu schreiben zunichte.
So ist das und es ist gut so.
Denn das soll jetzt genauso sein, sonst wäre es ja nicht.
Aber demnächst habe ich die Vorstellung, meine persönlichen Erkenntnisse zum Thema Mitgefühl, Herzöffnung und den damit einhergehenden durchaus heftigen Lichtkörpersymptomen zu schreiben und von meiner überaus erkenntnisreichen Nebenjobsuche wollte ich dir ja auch noch berichten.
Na vielleicht schreibt ES sich ja demnächst auf meinem Blog etwas dazu.
Wenn du magst abonniere den Blog, denn hier gibt es wöchentliche Seelenimpulse.
Pranamas Blog: www.seeleninsel.blogspot.de

Eins ist auf jedenfall mittlerweise sonnenklar….ES schreibt durch mich und da kann ich mir vorher sonstwas überlegen, es kommt immer anders….aber immer gut.
Mir scheint, je mehr Varianten ich mir vorstelle, desto mehr „verzögere“ ich damit die ENT-wicklung, weil das Leben/Gott nie meinen (Ego)Vorstellungen entspricht, sondern immer die bestmögliche Variante für meine ENTwicklung wählt.
Ohne Vorstellung bin ich weit und offen, da ist ein großer Raum, in dem sich die Wirklichkeit zeigt.
Die Wirklichkeit ist, das was jetzt ist.
Das was jetzt ist, ist Gott.
Und Gott ist Liebe.
Und wenn mir die Wirklichkeit nicht schmeckt?
Dann, weiß ich, dass alles genauso ist, wie es sein soll und Gott gerade die Bitterkeit, Trauer, den Schmerz oder was auch immer durch mich schmecken will.
Auch das ist Liebe, Gott, Quelle, Alles-was-IST.
Dankbarkeit.
Hingabe.
Demut.

Der spirituelle Lehrer OWK sagte neulich im Satsang, dass es DEIN Weg ist, wenn Freude & Angst zusammenkommen. Man sagt ja immer man sollte der Freude folgen….aber nur Freude kann auch vom Mind kommen. Wenn da auch Angst ist und gleichzeitig diese Freude, dieses innere JA, dann ist das DEIN Weg.
Die Angst ist in Wahrheit, Angst (der Zweifel) vor der Veränderung, vor der Ungewissheit, Angst loszulassen – alles Ängste des Egos, das einfach gern am Alten festhält. Sind diese Ängste gefühlt, dann zeigen sie sich als, das was sie sind: Freudige Aufgeregtheit.

Ja, ohne Vorstellungen ist das Leben jeden Tag neu und überraschend.
Freudige Aufgeregtheit.
Nie weiß man was geschieht.
Die Wirklichkeit ist nackt, wahr & echt.
Sei die/der du bist und nicht so wie du glaubst sein zu müssen.
Du musst dich nicht verstellen, du musst nicht anders sein, als du bist.
Wenn das jemand von dir verlangt, dann wisse….er liebt die Vorstellung von dir, aber DICH sieht er nicht wirklich.
Ego glaubt, die Dinge müssten nach seinen Vorstellungen laufen, alles andere macht ihm Angst….aber Ego ist eben nicht DU…es ist auch nichts schlechtes, aber es ist eben ein Konstrukt aus Vorstellungen, Erinnerungen, Konzepten und nicht die Wirklichkeit.
Und kannst du irgendwo nicht du selbst sein, dann „verkaufst“ du deine Seele – frage dich einfach, ob dies noch der richtige Ort für dich ist und betrachte deine Vorstellungen.
Was steht vor dem, wer/was du wirklich bist?
Welche Vorstellung hindert dich daran, einfach nur du selbst zu sein?
Authentisch.
Wahr.
Echt.
Gott.
Der sprituelle Lehrer Mooji hat einmal gesagt:

                Wie sieht Gott aus, wenn er wie etwas aussehen möchte?
                                         Er sieht aus wie du ohne Ego.
                                                             Mooji

                                      

                                                       In diesem Sinne…
                    Möge „Leben in Wahrheit“ dem Erwachen dienen
                                                – deinem und meinem –
                                           das ist es, was für mich zählt.

                                      Sei gesegnet mit Wahrheit, Pranama

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