Ich erzähl dir mal was von mir….
… über ein früheres Leben aus Samos ….
Ich war im Jahr 2012 auf der Insel, der Insel meiner Urahnen, wie ich später von der geistigen Welt erfuhr, ja ich habe dort wohl ein früheres Leben  aufs Samos verbracht.
Meine Aufgabe war und ist es den Kreis der Ahnenreihe zu schließen.
Schon beim Landeanflug löste ich mich in Tränen auf und ich hatte während der 2 Wochen wirklich seltsame, fast unheimliche, Begegnungen.
Ein Kater sah aus wie  früheres Leben auf Samosmein verstorbener Kater Tiger und ein älterer Grieche, brachte mich völlig aus dem Gleichgewicht, denn ich sah in die Augen meines verstorbenen Vaters …
In der Nähe des Urlaubsortes Ireon war ein Tempel…es musste ja auch unbedingt dieser Ort und diese Insel sein, warum wurde mir erst im Nachhinein klar.
Als ich das Hereion, den Tempel der Göttin Hera, betrat, sah ich mich sofort als Priesterin im weißen Gewand – ein Einblick in ein früheres Leben auf Samos.

Später zurück in Deutschland wurden mir all diese Zusammenhänge bewusst und vor allem erfuhr ich, was ich schon lange in mir spürte:

Ich fühlte mich von meinem damaligen Partner spirituell blockiert und konnte mich nach diesem Urlaub überhaupt nicht mehr auf ihn einlassen. Mir ging es nicht besonders gut und ich wollte eigentlich einfach nur nach Hause … also nach Samos, so eine Sehnsucht hatte ich noch nie verspürt.

Sehnsucht nach meinen Wurzeln, Sehnsucht nach was eigentlich? Ein früheres Leben auf Samos?
In einer innere Reise sah ich mich (bzw. einen Seelenanteil von mir) als Hohepriesterin der Göttin Hera im Tempel – ein früheres Leben auf Samos. Ein Mann besuchte mich, wir liebten uns sehr, doch ich musste mich entscheiden zwischen Liebe und Spiritualität, denn eine Priesterin konnte keinen „Sterblichen“ heiraten.
Ich entschied mich für die Spiritualität und dies war nicht das erste Leben, in dem ich das tat, damals in Atlantis und später im Kloster….usw.
Ich entschied mich gegen die Partnerschaft und für die Spiritualität und gab mehrere Gelübde ab, die dies bezeugten. Und Gelübde können über viele Leben weiterwirken, wenn sie nicht gelöst werden….und ich hatte sie nie gelöst, denn Spiritualität und Partnerschaft im Einklang war immer undenkbar gewesen…
In diesem früheren Leben sollte dies nun anders werden, doch dafür durfte ich ja erstmal herausfinden, das ich tatsächlich tief in mir glaubte, dass beides nicht vereinbar war.

Doch noch einmal zurück nach Griechenland… ein früheres Leben auf Samos….
Da war ja noch die Sehnsucht nach zu Hause.
Statt meine Emotionen zu erkennen, füllte ich die Leere mit Essen, was natürlich nicht an der Sehnsucht änderte, sondern sie nur überdeckte.
Doch über das Bedürfnis die Leere mit Essen zu füllen, kam ich irgendwann hinter das Motiv meiner SehnSucht.
Ich fühle mich in mir nicht zu Hause, ich suchte Zuhause irgendwo im Außen, ich fühlte mich von Papagott aus dem Himmel geworfen und allein gelassen. Das brachte mich in einen heftigen Prozess, mit heftigen Emotionen, der darin endete, dass ich keine Sehnsucht mehr nach Samos habe, wenngleich ich schon gern mal wieder hinfahren möchte…aber da ist kein Druck, kein Schmerz mehr… es fühlt sich geheilt an, denn ich fühle ich IN mir zu Hause. früheres Leben auf Samos

Ich war damals mit meinen früheren Freund in Griechenland, der in der Türkei geboren war und im Nachhinein kann ich nachvollziehen, warum er so war, wie er war… entwurzelt…wenn auch sehr gut integriert, mit hervorragenden Sprachkenntnissen und wahrscheinlich deutscher als ich…aber mehr oder weniger ungefragt durch seine Familie entwurzelt worden und auch irgendwie gefühlt heimatlos. Es fehlte die Erdung, die Zielgerichtetheit, Stabilität, Lebenskraft und Energie, die Orientierung, die Klarheit. Es war immer unterschwellig eine traurige Grundstimmung vorhanden, ein „in den Tag hinein leben“ ohne Perspektive, Ziele und ohne Halt. Und diesen Halt konnte er mir natürlich auch nicht geben, denn an einem entwurzelter Baum, kann man sich nicht festhalten.

Im Nachhinein versteht man immer so vieles soviel klarer…es ist schon viele Jahre her und ich bereue nichts, von dem was geschehen ist, doch aufgrund der Flüchtlingsgeschichte, die sich jetzt aktuell zeigt, ist es klar:
Auch diese Menschen sind entwurzelt. Und Menschen ohne Wurzeln tragen immer eine starke Sehnsucht in sich, die nur gestillt werden kann, wenn wir es schaffen, unser zu Hause in uns zu finden.
Für mich war es deshalb sehr wichtig meine wahren Wurzeln zu entdecken, auch wenn es hierfür keine Belege gibt, ist es für mich ganz klar, das meine Wurzeln auf Samos liegen…..

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