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gebenDie Freude des Gebens – Geben als Genuss

 

♥ Der höfliche junge Mann auf der Straße, der mich nach ein paar Cent fragte…

♥ Die Familie, die Möbel, Geschirr, Kleidung und alles mögliche für Ghana sammelt…

♥ Die syrische Flüchtlingsfamilie, die so wertschätzend sagt „das sieht ja so aus wie damals in Syrien“ und den alten Möbeln meiner Oma ein neues Leben schenkten…

♥ Und der wertschätzende syrische junge Mann, der mir eine tief berührende E-Mail schrieb und mir versprach das Lieblingsbild meines Opas, das ich ihm geschenkt hatte, in Ehren zu halten…

Sie alle haben ein paar Dinge gemeinsam…
Sie sprechen fließend Herz,
…haben mich zutiefst berührt,
…meiner Oma und mir unfassbare Freude bereitet, die Freude am Geben
…und dazu beigetragen ein noch größeres Resonanzeld für noch mehr Freude  zu  erschaffen.

Die Wohnung meiner 96-jährigen Oma wurde aufgelöst (sie ist umgezogen) und es war ein sehr starker Drang in mir, nicht alles vom Haushaltsauflöser verschrotten zu lassen. So fanden viele Dinge einen neuen Besitzer, sie wurden verschenkt oder für einen symbolischen Betrag verkauft.
Das alles über Ebay-Kleinanzeigen, wo ich wirklich ausschließlich, mit wundervollen Menschen in Resonanz ging, das war früher ganz anders. Und ja, es gab Menschen in meinem Umfeld, die darüber den Kopf schüttelten, warum ich mir die Arbeit machte, denn ich hätte davon ja gar nichts, denn selbst das eingenommene Geld wird gespendet (ich wart noch auf eine Eingebung, wo es hin soll).

Solch ein Geben, (obwohl es ja nicht mal meine eigenen Sachen waren), öffnet das eigene Herz noch viel weiter und wir werden zu einen noch größerem Gefäß, das noch mehr Empfangen und Geben kann.

Das ist wahre Herzöffnung.
Geben führt in die Fülle.
Geben führt in die Freude.

Vorausgesetzt, wir sind uns unserer wahren Motive bewusst. Das ist das Gesetz der Resonanz, du wirst immer mehr von dem anziehen, was du in dir trägst, deine Welt ist, wie du bist. Deshalb guck doch jetzt mal nach:

Wie ist deine Welt?
Wann hast du das letzte mal Freude am Geben gehabt?

Bedenke, alles beginnt bei dir selbst. Kannst du dir und anderen etwas gönnen, kannst du dich und andere beschenken motivlos aus freiem Herzen, ohne Neid, schlechtes Gewissen oder irgendwas? Wenn nicht, dann ist das so. Übergehe den Ist-Zustand nicht, sondern finde heraus, woran das liegt.

Für mich war das ein langer, langer Weg, denn das menschliche Ego will für sich haben, für Geld, für Anerkennung, für was auch immer. Es steckt ständig im Mangel. Früher hätte die obere Geschichte einfach nur mein Ego gestreichelt, ich hätte versucht möglichst viel dabei rauszuschlagen und mich als heiligen Samariter darzustellen…und jetzt ist das einfach nur stille Freude, die ich mit dir teile, weil ich sonst platze vor Freude und ich mir für dich wünsche, dass auch du solch eine Freude erfahren kannst.

Ob wir etwas aus Ego oder aus dem Herzen tun, lässt sich sehr leicht erforschen, indem man sich ganz ehrlich nach seinem Motiv befragt. Aus freiem Herzen zu Geben ist der Schritt vom Egoismus in den Altruismus und damit in die Nähe Gottes und in die Erfahrung von Er-Füll-ung, Freude, Liebe Verbundenheit. Das sag ich aus meinen eigenen Erfahrungen, das sagt aber auch die uralte Lehre der hermetischen Gesetze. Wenn du glaubst, dass das ein alter Hut ist, guck da lieber noch mal rein, hast du die verinnerlicht, bist du nie mehr Opfer des Lebens.

Geben aus freiem Herzen ist aber nichts, was man willentlich tun kann, das ist ein Entwicklungsprozess. Es ist aber nicht so, dass man diesen Prozess nicht unterstützen kann, das kann man sehr wohl. Ein Weg ist der Fernkurs Moksha für den ich nun wirklich gar keine Werbung machen will, melde dich bitte auf gar keinen Fall dafür an, er kann dein Leben komplett verändern und außerdem ist er eh so gut wie ausgebucht 😉

Zurück zu dir… hast du schon mal wirklich aus Freude am Geben gegeben?
Geben lernen wir durch GEBEN.
Am Anfang wird es immer unser Ego triggern.
Immer und immer wieder.
Doch das schult uns nur unser Ego zu durchschauen.
Sehr viel zum Thema Geben habe ich in meinen Buch „Die 12 Herzensqualitäten“ geschrieben.

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Hier ein Auszug:

Geben mit Erwartung:
Du kannst geben mit der meist unbewussten Erwartung etwas dafür zurück zu erhalten, das ist eher ein Geschäft,
ein Tausch und eine egoistische Form von Geben und Nehmen.

Geben ohne Erwartung:
Du kannst jemandem etwas schenken ohne Motiv, einfach aus der Freude heraus, du erwartest dann keine Gegenleistung,
das ist die „göttliche“ Form von Geben und Nehmen.

Ab Seite 222, findet man eine Anleitung, wie man das Ego beim Geben umgeht, also schau mal ins Buch 😉

♥ HIER gehts zum Buch ♥

♥ HIER gehts zur kostenlosen Leseprobe ♥

 

 
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Und hier ein Tipp für besonders Mutige:

Anonymes Geben

Stecke Geld in einen Briefumschlag und
schreibe eine Adresse von einem Menschen darauf,…
…der es wirklich gut gebrauchen kann.
…oder dem du einfach so eine Freude machen möchtest.
…oder (für Mutige): …von dem du denkst, dass er genug Geld hat.

Versende so viel Geld, dass es ein bisschen weh tut, fühle das!
Fühle, bis du dich neutral, freudig, in der Fülle fühlst
und dann schick den Brief ab ANONYM !!!

Das ist ein wunderbarer Ego-Angst-Vertrauens-Test!
Bist du schon so mutig?
Wenn du in der Fülle leben willst, dann hör auf, dich zu verhalten,
als ob du im Mangel bist.
Du hast immer alles, was du brauchst !
Ausnahmslos alle Gegenargumente kommen aus dem Mangel-Ego.

Ich bin sehr gespannt, ob du das wirklich macht.
Gib mir gern Rückmeldung.

Und nur mal so zur Info:
Rückmeldung geben ist auch GEBEN.

So das wars von mir 💃

Fühl dich umarmt, deine Heike Pranama