Da stellt sich ja zunächst mal die Frage:
Was ist Heilung als Berufung?
Was ist Heilung und was ist Berufung?
Was Heilung ist, kannst du ♥ HIER ♥ im kostenFREIen E-Book nachlesen.

Heilung als Berufung

Doch was ist Berufung? Und Was Heilung als Berufung?
Göttlicher Selbstausdruck. Berufung ist der Dienst an der Menschheit, der Ausdruck, den Gott gewählt hat, für dich. Eine Berufung hat nichts mit Geld verdienen zu tun, das kann zusammenfallen, muss aber nicht, sei dir dessen immer bewusst. Einer Berufung folgen wir, weil es unsere Bestimmung ist, weil es Gottes Wille ist und nicht weil wir unsere Miete bezahlen müssen. Wahre Berufung lebt sich durch dich, wenn nichts mehr im Weg steht.
Was kann denn da im Weg stehen?
Deine Vorstellungen, wie deine Berufung aussehen sollte.
Je fester das Bild ist, dass du von dir selbst und deiner Berufung hast, desto mehr kannst du nur das tun, was du für möglich und erfahrbar hältst – desto weniger kannst du dem Ruf wirklich folgen, weil du ihn durch deine ganzen Vorstellungen gar nicht erfassen kannst.
Was hilft?
Dein wahres authentisches Wesen leben, indem du alles, was davor steht, durchschaust. Denn dann nimmst du dich eines Tages nicht mehr getrennt vom Leben war und es fließt durch dich und kann sich ohne bremsende Muster, Vorstellungen usw. ausdrücken.
Den Ruf kannst du nur hören, wenn alle Ideen, Vorstellungen, Glaubenssätze, Muster, Konzepte SCHWEIGEN.
Puhh…aber wie macht man/frau das – Heilung als Berufung?
Klar da gibts sicher mehrere Wege. Ich gebe dir immer nur das weiter, was ich selbst erforscht, erprobt und als hilfreich erfahren habe…und inzwischen auch viele andere Menschen. Wenn du möchtest, begleite ich dich. Es ist ein großer Segen, diesen Prozess zu gehen ♥
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Heilung als Berufung

Heilung als Berufung – Berufung als Heilung bedeutet vor allem:

Diene da, wo Gott (Bewusstsein, Alles-was-IST) dich hinstellt – da bist du immer richtig !

Im ersten Schritt  geht es bei der Heilung als Berufung um deine persönliche Entwicklung und Heilung.
Ist all deine Erfahrung, dein Können, dein Wissen gut integriert, wirst du es im nächsten Schritt dort anwenden können, wo du gebraucht wirst… im Büro, an der Tankstelle, in eigener Praxis, im Supermarkt…

Und dann frag dich:
Wer will Heilung als Berufung ausüben und was ist das Motiv?
Willst du heilen, damit du gebrauchst wirst?
Willst du Anerkennung?
Das darf alles sein, nur sei dir bitte dessen bewusst.
Wenn da eine Stimme in dir ist, die sagt „ich mach das aus reiner Liebe, weil es mein Dharma ist“, dann guck mal nach, ob das nicht dein spirituelles Ego ist, das einfach nur eine erleuchtete Maske trägt.
Es geht um Bewusstwerdung.
Nur wenn wir unsere wahre Motivation kennen, können wir wirklich andere Menschen auf ihrem Weg unterstützen.

Heilung als Berufung

Nein, verdammt – du brauchst keine eigene Praxis um HEILER zu sein !

Heilung als Berufung geschieht da, wo du bist.
Sei doch einfach du selbst – da, wo du gerade bist!
Heilung als Berufung ist JETZT und HIER.
Jetzt in diesem Moment bist du genau am richtigen Ort!!!
Es ist nicht wirklich wichtig, an welchem Ort du wirkst, du wirkst immer HIER!
Und HIER bist du immer richtig.

Also vielleicht keine Praxis, sondern Bodenkosmetik in einer Arztpraxis, um dort die Energien ins Gleichgewicht zu bringen?
Ist doch wurscht, wenn in deinem Arbeitsvertrag „Reinigungskraft“ steht, oder?
Vielleicht auch bei der Müllabfuhr der Erde Heilung bringen, anstatt der Erde Erdheilung aufzudrücken und vor den eigenen Schatten davon zu laufen?
Vielleicht mit Freude bei der bösen Bank arbeiten und dem bösen Geld eine gute Energie geben?
Vielleicht die Post, die du austrägst einfach mit deinem Lächeln berühren?
Vielleicht die Buchführung so ausführen, dass Wertschätzung und Fülle das Grundgefühl ist?
Es gibt so viele Möglichkeiten.
Und es ist wurscht.
Warum?
Weil du sowieso da bist, wo du bist und du gerade nicht woanders sein kannst!
Wenns nicht wurscht ist…frag dich mal WEM das nicht wurscht ist 😉
Da gibt diese Tendenz in dir, die IMMER unzufrieden ist und immer raus aus dem Moment will.
Warum?
Weils ihr Job ist, dich unzufrieden zu machen!
Statt Heilung als Berufung – Unzufriedenheit als Berufung 😉
Und du gehst ihr auf den Leim!
Das ist eine äußerst überhebliche, arrogante Tendenz – ich habe sie auch bei mir erkannt.
Wie beschämend ist das eigentlich – wir haben einen Körper geschenkt bekommen, um überhaupt dieses Leben leben zu können. Dieser Körper wird sogar selbst beatmet und beherzschlagt. Dann bekommen wir noch dazu diesen gesamten Moment geschenkt. Schau dich um, was jetzt gerade hier ist: Ein Stuhl auf dem du sitzt, Kleidung die dein Körper trägt, eine Wohnung, Bäume, Blumen…was auch immer. Das alles ist bedingungslos da für dich – hier und jetzt in diesem Moment. Jaja klar hast du das in der Vergangenheit irgendwann mal angeschafft und du arbeitest ja auch dafür, damit du dir die Wohnung leisten kannst..blablabla – das war gerade dein Verstand und der greift gerade auf Erinnerungen zurück, die dich wieder aus dem Moment herausbringen, zumindest scheinbar und damit ist er wieder auf der sichereren Seite, denn der Moment ist gefährlich für den Verstand, da kann er nicht leben….da ist nur SEIN.

Heilung als Berufung

…und wenn du nun deine Berufung als HEILER leben willst – was hindert dich?

Also fang doch an!
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Hier habe ich die perfekte Ausbildung für dich, die dich dabei individuell unterstützt, da als Heiler zu dienen, wo du jetzt gerade stehst.
Übrigens gibts nur noch 2 freie Plätze ab Juli, danach voraussichtlich ab Oktober wieder 1 freien Platz. Warum? Weil ich wert auf Qualität lege und nur mit einer bestimmten Anzahl an Menschen zeitgleich begleiten kann und will.
Es gibt KEINE HINDERNISSE – außer die in deinem Kopf.

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Heilung als Berufung
Meine Berufung – Ein kleiner Exkurs aus meinem Leben…

Meine Berufung ist Menschen auf ihrem Weg zurück nach Hause zu begleiten. Und das ist kein bestimmter Beruf, dass kann man auf vielfältige Art und Weise tun, auch als Kinderkrankenschwester, Psychologin, Sozialpädagogin, Lehrerin oder als Bestatterin.
Doch NUR mein tatsächliches Wirken als „Leben in Wahrheit“ beinhaltet alle meine Fähigkeiten, Eigenschaften und Interessen, dies ist mein persönlicher Selbstausdruck der Quelle.
Ich habe für mich zu Beginn meines Arbeitslebens die Kreativität und das Handwerk gewählt. Denn damit kann man Freude und Licht in die Wohnungen der Menschen bringen, dachte ich zumindest, wenn ich nicht meine gesamte Lehrzeit als Raumausstatterin spachtelmasseschleppend und teppichrausreißend auf dem Bau verbracht hätte…
Doch den Wunsch nach Kreativität habe ich beibehalten nur in einer anderen Form, inzwischen ist es Kunst die Menschen begleitet, z.B. meine Seelen – und Energiebilder (klick zu den Bildern).
Dann habe ich als Einrichtungsberaterin gearbeitet…und ich spürte, wie oft ich Ratgeber für Kollegen aber auch Kunden war. Viele ältere Leute kamen immer wieder gern zu mir, und viele erzählen mir ihre Geschichten, ich konnte schon immer gut mit alten Leuten. Früher war ich eine Zeit im Pferdestall und auch dort, hatten es mir die alten Pferde oder die superschwierigen, mit denen keiner klarkam, angetan. Und so entwickelte sich mein Weg weiter. Nein ich war wirklich nicht glücklich weder als Raumausstatterin noch als Verkäuferin, aber es waren wichtige Stationen auf meinem Weg.
Ich wusste immer, dass etwas fehlt und wenn ich die Sehnsucht nicht gehabt hätte, dann hatte ich nicht weiter gesucht.
Wenn man beginnt, seiner Wahrheit bewusst zu folgen, dann ist es einerseits wirklich schön und erfüllend, doch im ersten Moment macht es im normalen Alltag auch mal Schwierigkeiten – bei mir zumindest (bei dir kann das ganz anders sein).
So wurde mir schon mit Mitte 20 von einem Kartenleger mitgeteilt, dass ich mich irgendwann selbständig machen werde und das ich hier bin, um anderen den Weg zu zeigen, diese Aussage wurde von vielen verschiedene Seiten immer wieder bestätigt (das hat aber Spiri-Ego auch ganz schön fett gemacht). Dieses Thema begegnete mir also immer wieder und als ich dann immer mehr auf meinen Weg kam und immer mehr wusste, warum ich hier bin und was mir wirklich Freude macht, geriet ich in einen Konflikt zwischen Brötchenjob und Berufung. Ich begann nebenberuflich spirituell zu arbeiten, machte meinen psycholgischen Berater und lernte Reiki.
Viele können das vereinbaren und wenn man seiner Wahrheit folgt, heißt das ja noch lange nicht, dass man spirituell arbeiten muss, wäre ja auch seltsam, dann würde es ja nur noch Heiler und Medien geben… Doch da ich eine „ganz oder gar nicht“ Wasserfrau bin, war ein Kompromiss schwierig.
Ich spürte, wie ich nahezu meine Seele verkaufte, anstatt die Artikel in dem Laden in dem ich angestellt war, ich war wirklich totunglücklich und dieser Umstand hat mich dazu gebracht in meinem Sommerurlaub 2008 zwei um Hilfe schreiende Bewerbungen zu schreiben. Und was soll ich sagen, ich bekam einen Job in der Dementenbetreuung der sich, wie ich dachte, viel besser mit meiner Seele vereinbaren ließ…wie gesagt, das dachte ich zumindest.
Ich unterschrieb einen befristeten Vertrag und wurde bald eines besseren belehrt. Wie man so schön sagt, kam ich vom Regen in die Traufe, dieser soziale Bereich, war in Wirklichkeit menschenverachtend und mein Körper und meine Seele wurden davon richtig krank.
Irgendwie hielt ich dieses Jahr durch, denn die Arbeit mit den dementen Menschen machte mir Spaß, das Problem waren die Heimstrukturen und ein Chef, der es nicht so gut vertrug, dass ich ihm auf Augenhöhe begegnete. Ich hoffte entlassen zu werden, gleichzeitig mit der Hoffnung mich mit meiner damaligen besten Freundin gemeinsam selbstständig machen zu können – so zumindest der Plan.
Mein Vertrag wurde nicht verlängert, die Freundschaft zerbrach und ich war am Ende meiner Kräfte, ja quasi gedanklich schon am Ende meines Leben angekommen.
Ich schrieb unmotivierte Bewerbungen und natürlich wollte mich keiner einstellen, meine spirituelle Arbeit lief die ganze Zeit über weiter nebenbei …und ja natürlich dachte ich daran, dass ich es wagen könnte, aber ich hatte wirklich Angst davor, was ja auch nicht ganz unbegründet ist, denn wer kann davon schon wirklich leben?
Tja keine Bewerbung fruchtete und es blieb kein anderer Ausweg, entweder noch eine Stufe weiter runter von meinem ohnehin schon sehr niedrigen Arbeitslosengeld oder alles auf eine Karte setzen, Existenzgründerzuschuss beantragen und selbständig machen.
Ich bin quasi dazu „gezwungen“ worden.
Klar es gibt immer mehrere Wege, aber keiner dieser Wege hätte mich jemals so glücklich machen können, wie ich jetzt bin, das weiß ich ganz genau.
Ich bin sehr dankbar dafür, wie alles gelaufen ist, sowohl der damaligen Freundin, mit der die Freundschaft zerbrach, als auch dem Altenheim, das es dort so schrecklich für mich war, denn sonst hätte ich nie den Absprung geschafft….wie perfekt das Leben das doch alles eingefädelt hat für mich.
Es war nicht einfach, das gebe ich zu, die größte Hürde war meine Existenzangst, die durch die Mangelgedanken natürlich dann auch Mangel anzog und keine Klienten. Nachdem ich aber all die Glaubenssätze und Muster, übrigens mit der Meditation „Emotionen transformieren mit Jesus“ (diese habe ich nämlich, wie fast alle anderen Meditationen, zunächst für mich bekommen) transformiert hatte, war es noch eine Weile wackelig, doch nun stehe ich auf stabilem Grund und bin unendlich dankbar dafür.
Ich lebe ohne Netz und doppelten Boden und bin im vollstem Vertrauen.
Ich liebe das, was ich mache und das ist meine Wahrheit.
Ich wünsche dir, dass du auch deinen Weg der Wahrheit gehst, in welcher Form auch immer.
Nicht jeder Mensch ist dazu berufen spirituell zu arbeiten man kann auch seine Wahrheit leben, indem man bei der Post, bei der Polizei oder im Krankenhaus arbeitet usw. die Frage ist immer, wie man die Freude integriert und was man daraus macht.
Und ob bei mir nun Psychologin, Künstlerin, Bestatterin, oder Medium an der Klingel steht….wichtig ist, dass ich das, was ich mache, mit reinem Herzen und aus Freude tue.
Ach und einen „Haken“ hat meine Arbeit auch..
Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt, dass ich immer die erste bin, die durch meine Seminare durchgeht und die Heilungsprozesse geschehen lässt 😉
Meine Arbeit heilt zunächst mich selbst, was nicht immer leicht – und dann kann ich es weitergeben.

 

Heilung als Berufung
Das Wasser findet seinen Weg, weil es seine Berufung ist zu fließen,
die Liebe findet ihren Weg, weil es ihre Berufung ist zu lieben.
Du findest deinen Weg, weil es deine Berufung ist deine Göttlichkeit auf Erden auszudrücken.

Pranama

Heilung als Berufung

Heilung als Berufung – Berufung als Heilung
Ja und am Ende kann dann Berufung auch Heilung sein.
Heilung von falschen Vorstellungen.
Heilung vom Ego.
Heilung vom heilen wollen.

Heilung als Berufung – Welchem RUF folgst du?

Erzähl mal von dir 🙂
Ich bin immer offen für Austausch ♥

Jaaa…das war doch wieder gewohnt lang und ausführlich 😉
Wenns dich bereichert hat, dann teile es doch einfach weiter, schreib mir eine Rückmeldung, kommentiere auf dem Blog.
Wär geil, würd mich freuen ♥

Bis jetzt, gleich, bis später oder nie ♥
Hab dich lieb :-*

Deine Pranama 

Heilung als Berufung